KfW und Co.

Hilfe bei Förderanträgen

Gebäude, die weniger Treibhausgase ausstoßen, besser gedämmt sind und Energie effizient nutzen, sind weniger schädlich für unser Klima und sparen langfristig Kosten. Dies wird von Staat gefördert. Aus diesem Grund können Hausbesitzer verschiedene Förderprogramme in Anspruch nehmen (Zuschüsse oder Kredite). Diese Förderungen müssen technischen Mindestanforderungen genügen. Mit diesem Link kfw_mindestanforderungen können Sie sich nun das Merkblatt der KfW über die technischen Mindestanforderungen herunter laden. Wir beraten Sie ganz individuell, um das passende Paket für Ihre Maßnahme zu finden. Auch die Leistungen des Energieberaters werden von einigen Förderprogrammen bezuschusst (Baubegleitung, Thermografie usw.). Pauschal kann gesagt werden, je effizienter ihr Gebäude am Ende der Maßnahme ist, desto höher ist der möglichen Zuschuss.

So sparen Sie mit der KfW-Förderung

Mit dem neuen KfW-Vorteilsrechner (hier klicken) vergleichen Sie in nur drei Schritten die KfW-Förderung mit dem Angebot Ihrer Hausbank. So berechnen Sie ganz einfach Ihren persönlichen Vorteil bei der KfW-Finanzierung.

Und damit Sie immer auf dem Laufenden sind was Förderungen etc. anbelangt, hier zwei Links zu Newslettern, die hilfreich sind. Newsletter der KfW und ein Newsletter der Fachzeitschrift „Gebäude Energieberater".

Der folgende Link führt zu „co2online“, der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft mbH. Seit 2003 engagiert sie sich für den Klimaschutz. Die gemeinnützige Gesellschaft gibt Tipps fürs Energiesparen und zum Reduzieren von CO2-Emissionen.

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Tausend
maximaler Zuschuss pro Wohneinheit (Programm 430)
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